rita_neuRita Hofmeister gibt seit 2016 Yoga-Stunden in der Saint Charles Complementary und erzählt uns in ihrem Gastbeitrag über ihre Anfänge mit Yoga, warum diese Bewegungs-Lehre der Anfang für eine Lebensveränderung war und wie sie bei der Entwicklung des Saint Charles Yogamattensprays mit eingebunden war. 

Beim ersten Sonnengruß: Liebe

Das erste Mal mit Yoga in Kontakt gekommen bin ich vor vielen Jahren, als Mädel vom Land aus dem südlichen Burgenland. Ich war erst seit ein paar Jahren in Wien und auf der Suche nach körperlicher Betätigung, als mich eine Arbeitskollegin in eine Yoga-Stunde mitgenommen hat. Damals war ich in der Werbung tätig, einer Branche mit viel Druck und Stress.

Einmal kennengelernt bin ich beim Yoga geblieben. Die achtsamen, zum Atem koordinierten Bewegungen haben mir gefallen. Ich bin immer öfter ins Studio gegangen, weil mir die Asanas – also die Yoga-Stellungen – beim Abschalten  und Runterkommen sehr geholfen haben. Auch in Phasen, in denen es mir körperlich nicht gut gegangen ist – ich habe Endometriose, eine Erkrankung, die zu schweren Regelschmerzen führt – war diese sanfte Art der Bewegung genau das richtige. Als ich mich dann wegen der Endometriose einer großen Operation unterziehen musste, haben mir auch die Atemübungen und die autosuggestive Entspannung, die ich beim Yoga kennengelernt hatte, sehr geholfen, Schmerzen in den Griff zu bekommen und besser einzuschlafen.

Der Wendepunkt – auf meiner Matte war alles gut

Diese Operation war für mich wie ein Wendepunkt. Ich habe damals – noch unbewusst – begonnen, mein Leben langsam zu verändern. Ich habe meine Ernährung umgestellt, immer mehr Yoga gemacht, und bin immer neugieriger geworden auf das, was Yoga eigentlich ausmacht. Ich wollte mehr und habe eine Auszeit dazu genutzt, für drei Monate nach Indien zu gehen und eine Yoga-Lehrer-Ausbildung zu machen. Ans Unterrichten habe ich anfangs gar nicht gedacht, es sollte etwas sein, das mein Leben bereichert und mich erfüllt, denn mein Beruf hat das damals nicht mehr geschafft. Auch privat lief es damals nicht so gut, ich war wie gefangen in einer Beziehung, in der ich mich nicht entfalten konnte, mich nicht wohlgefühlt habe.

Yoga wurde immer wichtiger für mich. Es war wie mein Rückzugsort. Auf meiner Matte war für kurze Zeit alles gut. Ich habe mich nach Veränderung gesehnt und mich fünf Jahre nach meinem Trip nach Indien dafür entschieden, eine fortgeschrittene Yoga-Lehrer-Ausbildung zu machen.

Faszination Impuls-Strömen

Ziemlich zeitgleich dazu habe ich das Impuls-Strömen für mich entdeckt. Eine wunderbare Art der Energiearbeit, die wohl einfachste Form der Gesundheitsförderung. Ich war von meinen ersten Erfahrungen mit dem Strömen an so fasziniert von der Kraft sanfter Berührungen, dass ein Kurs auf den anderen folgte. Impuls-Strömen und Yoga haben ganz viel gemeinsam. Das schönste für mich ist, dass beides unsere Eigenverantwortung stärkt, uns dazu befähigt, unsere Gesundheit – ja unser ganzes Leben – in die eigenen Hände zu nehmen. Das Praktizieren dieser beiden Methoden hat mir dabei geholfen, viele Weichen in meinem Leben in eine positivere Richtung zu stellen.

Meine Überlastungs- und Erschöpfungs-Zustände haben sich erstaunlich schnell gelöst, meine Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten sind verschwunden, dass ich Endometriose – eine chronische, unheilbare Krankheit – habe, merke ich heute gar nicht mehr, ich bin ohne Therapie völlig beschwerdefrei. Und auch sonst hat sich mein Leben verändert. Ich lebe in einer neuen, glücklichen Beziehung, habe gelernt, auf mein Herz zu hören, meine Bedürfnisse wahrzunehmen und mein Denken und Tun danach zu richten. 2015 habe ich dann all meinen Mut zusammengenommen und mich mit Yoga und Impuls-Strömen als STUDIO ICH selbständig gemacht.

STUDIO ICH & Saint Charles

In meinem neuen Beruf möchte ich all das Schöne, das ich durch Yoga und Impuls-Strömen erfahren habe, an andere weitergeben. Denn die Sehnsucht der Menschen nach komplementären Methoden – zusätzlich oder alternativ zur Schulmedizin – wird immer größer. Kaum jemand möchte heute noch einfach nur Pillen schlucken und hoffen, dass das Leben dadurch besser wird. Immer mehr Menschen fragen sich, wo Krankheiten wirklich herkommen und was sie selbst dazu beitragen können, dass es ihnen wieder besser geht. Und dabei kann ich – dank meiner eigenen Erfahrungen – wunderbar unterstützen.

ritaneu2Mir ist auch sehr wichtig, in welchem Umfeld ich arbeite. Räume müssen hell, freundlich und geschmackvoll eingerichtet sein, damit ich mich wirklich wohlfühle. Auf der Suche nach so einem Umfeld bin ich auf die Saint Charles Apotheke gestoßen und geblieben.

Ein Yogamattenspray entsteht

Durch diese Zusammenarbeit habe ich das Team und die vielen tollen Produkte von Saint Charles kennengelernt. Als wir gemeinsam beschlossen haben, dass ein Yogamatten-Spray im Sortiment fehlt, war der Weg bis zu den ersten Testern nicht mehr weit…

Seit ein paar Wochen verwende ich den Matten-Spray jetzt in jeder meiner Yoga-Klassen. Er lässt sich leicht versprühen, verteilen und abwischen, was mich aber am meisten überzeugt, ist der tolle Duft. Ich finde die Kombination der enthaltenen ätherischen Öle perfekt gelungen und dass alle Inhaltsstoffe hundertprozentig biologisch sind, gibt mir ein sehr gutes Gefühl. Ich habe immer ein kleines Fläschchen in meinem Yoga-Beutel, damit ich auch zuhause und unterwegs immer mal wieder in den Genuss komme.

Mehr Infos zu Rita und ihrem Angebot gibt es auf ihrer STUDIO ICH Website: www.studio-ich.at