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Warum sich der Körper jetzt neu versorgen will

Proteinbedarf in der Perimenopause und den Wechseljahren

Mit der Perimenopause verändert sich der Hormonhaushalt – und damit auch der Proteinbedarf. Sinkende Östrogenspiegel beeinflussen den Erhalt von Muskelmasse und Knochen, während der Körper Protein weniger effizient verwertet. Deshalb kann eine höhere und gleichmäßig über den Tag verteilte Proteinzufuhr sinnvoll sein.

Eine bewusste Proteinversorgung unterstützt nicht nur die Muskulatur, sondern auch Knochen und Stoffwechsel. Entscheidend sind hochwertige Proteinquellen mit einem vollständigen Aminosäureprofil sowie eine regelmäßige Aufnahme. So wird Protein zu einem wichtigen Baustein für Gesundheit und Vitalität in den Wechseljahren.